Gold und DM-Quali PDF Drucken E-Mail
Wettkämpfe
Geschrieben von: Johannes Gathen   
Sonntag, den 20. Januar 2013 um 21:15 Uhr

LVN-Hallenmeisterschaften Tag 2
Gold und DM-Quali für LAZ-Athleten

Die guten Ergebnisse vom Samstag konnten die LAZ-Athleten am heutigen Sonntag noch mal toppen. Mit einer Goldmedaille einer DM-Norm-Erfüllung und einem 4. Platz im Sprint

In der U20 gingen „am Tag der Sprints“ 3 Athleten des LAZ Mönchengladbachs im 60-m Sprint am Start. In den Vorläufen konnten Marc Richter und Mark Muturi (beide LAZ/TSN) mit 7,34 bzw. 7,57 sec. überzeugen und erreichten die Zwischenläufe. Für Julian Dohmes (LAZ/TSN) war nach einem missglückten Start und einer Zeit von 7,67 sec. der Sprintwettkampf beendet. Im Zwischenlauf steigerte sich Mark Muturi auf 7,52 sec. für den Endlauf fehlte ihm eine gute Zehntelsekunde. Für Marc Richter lief es besser. Er bestätigte mit 7,35 sec. seine Vorlaufzeit und erreichte mit der siebtbesten Zeit das Finale der besten Acht. Hier konnte er mit einem exzellenten Start zur Saisonbestzeit von 7,31 sec.  laufen und lief auf einen nie erwarteten 4. Platz.

Sprungtalent Benjamin Weßling (LAZ/TSN) stellte sich in der U18 der Weitsprungkonkurrenz. Mit 6,49 m sprang er unangefochten zum Meistertitel und zur Goldmedaille. „Mit der Leistung von Benjamin sind wir heute sehr zufrieden. Aufgrund einer Muskelverhärtung im Oberschenkel konnte er in den letzten 6 Wochen kaum trainieren.“ zeigte sich sein Trainer Johannes Gathen zufrieden mit Benjamins Leistung. Insbesondere der sichere Anlauf und die, trotz fehlendem Training und Wettkampfpraxis, gute Sprungtechnik lässt den jungen Weitspringer zuversichtlich auf die nächsten Wettkämpfe blicken.

Am Ende eines langen Tages standen dann noch die Sprintstaffeln in der Leverkusener LA-Halle auf dem Programm. Die 4 LAZ’ler Mark Muturi, Marc Richter, Julian Dohmes und Benjamin Weßling hatten nur ein Ziel: den Stab sicher ins Ziel bringen und die Norm für die Deutschen-Jugendhallenmeisterschaften unterbieten. Dieses Vorhaben setzten sie auch souverän um. Mit Sicherheitswechseln und schnellen Sprints auf der Hallenrunde unterbot das Quartett mit 1:34,87 min. die DM-Norm deutlich und freuten sich außerdem noch über Rang 7.

 

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